SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
Kommunalwahl 2018

Kommunalwahl 2018

Langsam wird es unruhig. Die Parteien und Wählergemeinschaften sind eifrig dabei ihre Listen für die im Mai anstehende Kommunal- und Kreistagswahl aufzustellen. Da macht die SPD keine Ausnahme.
Als wir damals die beiden Ortsvereine Kayhude und Oering zusammenlegten, war eines unserer vorrangigsten Aufgaben, in beiden Orten wieder in der Gemeindevertretung mitzuwirken.
Dieses Ziel scheitert oft daran, dass es nicht genügend Bewerber für diese ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung stellen. Dabei ist es so einfach beim Geschehen und Gestalten des Dorfes mitzumachen und man erhält Informationen aus erster Hand.
Dieses Ziel ist uns in Kayhude mit sehr viel Anstrengung wieder gelungen.
In Oering haben wir es, trotz eines großen politischen Interesses bei den Einwohnern, leider nicht geschafft! 
Bei Fragen, setzen sie sich mit uns in Verbindung und informieren sie sich. Wir scheuen die Antworten nicht.
Gerhard Pelzer                      (0175/2154365)
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SPD nominiert Katrin Fedrowitz f├╝r die Landtagswahl 2017

Veröffentlicht am 09.09.2016, 20:15 Uhr     Druckversion

Foto: Reinhold Nawratil

Unter großem Applaus der anwesenden Delegierten und Gäste nahm die Landtagsabgeordnete Katrin Fedrowitz aus Norderstedt die Nominierung für die Landtagswahl 2017 an. Fedrowitz hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass sie eine Landtagsabgeordnete auf Augenhöhe sein und bleiben möchte. Ihre Rückmeldungen bei den Bürgern bestärken sie, mit ihrem ganz persönlichen Stil so weiter zu machen.  

Mit 92,5 % der abgegebenen Stimmen hatten die SPD-Mitglieder aus Winsen, Oersdorf, Kattendorf, Wakendorf II, Kisdorf, Tangstedt und Norderstedt die 43-jährige Landtagsabgeordnete in der Wahlkreisdelegiertenkonferenz als Direktkandidatin für den Wahlkreis 27 nominiert. Fedrowitz war die alleinige Bewerberin.

Fedrowitz ist seit Januar 2016 Abgeordnete für den Wahlkreis 27 (Norderstedt) im Landtag von Schleswig-Holstein. Im Landtag ist sie Mitglied im Wirtschafts- und Petitionsausschuss. Im Wirtschaftsbereich ist sie insbesondere für die Metropolregion, den Handel, das Handwerk und z.B. für Unternehmensansiedlungen zuständig. Im Umwelt- und Agrarausschuss ist sie stellvertretendes Mitglied. Fedrowitz lebt seit ihrem ersten Lebensjahr in Norderstedt und ist dort aufgewachsen, zur Schule gegangen, hat hier ihre Ausbildung gemacht und war in den letzten zwanzig Jahren als Bürovorsteherin im Rechtsanwalts- und Notarfach für eine Norderstedter Anwalts- und Notariatskanzlei tätig. Seit 30 Jahren ist sie im Norderstedter Schützenverein aktiv und seit rund 25 Jahren dort im geschäftsführenden Vorstand. In ihrer Rede betonte Fedrowitz, dass sie sich nicht nur für ihre Heimatstadt, sondern für den ganzen Wahlkreis, der eben nicht nur aus Norderstedt, sondern auch aus Tangstedt, Kisdorf, Wakendorf II, Kattendorf, Winsen und Oersdorf besteht, einsetzen werde.

Fedrowitz hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass sie für die Bürgerinnen und Bürger eine Landtagsabgeordnete auf Augenhöhe sein und bleiben möchte. „Sich Zeit zu nehmen für die Menschen, ihnen wirklich zuzuhören und ihnen nichts zu versprechen, was man nicht auch halten kann, das macht ehrliche Politik aus. Damit können wir die Bürgerinnen und Bürger erreichen, damit können wir Vertrauen zurückgewinnen und den Menschen zeigen, dass die Rechtspopulisten nicht die Lösung für die Probleme unserer Zeit sind.“ Und mit Blick auf ihr Spezialgebiet, betonte sie ihren Willen, alles dafür zu tun, dass die Norderstedter Wirtschaft weiter wächst und gute Rahmenbedingungen hat. „Es geht um gute Arbeitsplätze. Ich werde mich dafür einsetzen und sorgen, dass der Wahlkreis Norderstedt in Kiel eine starke Stimme hat“, sagte Fedrowitz. „Auch mit Blick auf den Fachkräftemangel wissen wir, dass wir eine gute Qualifizierung brauchen. Deshalb brauchen wir eine gute frühkindliche Bildung, gute Schulen, gute Ausbildung, gute Fort- und Weiterbildungsangebote.“    „Überhaupt meine ich, auch die Kommunen sind gefragt, mit attraktiven Wohnungen, mit guten Angeboten für Familien, für Kinder und zu pflegende Angehörige, mit Kultur und Freizeitangeboten, mit moderner Infrastruktur und einer Grundversorgung, die den Menschen Sicherheit gibt, für gute Rahmenbedingungen zu sorgen. Denn Lebensqualität ist ein Standortfaktor und wird auch in Zukunft ein Standortfaktor bleiben.“

Abschließend machte Fedrowitz noch einmal deutlich, dass die SPD geführte Landesregierung in den letzten Jahren in vielen Politikbereichen die richtigen Weichen gestellt und Schleswig-Holstein für die Zukunft fit gemacht hat. Damit dies auch so bleibt, möchte sie sich weiter für das Land einsetzen.

 

Homepage: SPD-Segeberg


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Quelle: Amt Itzstedt

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