Andreas Beran

Windkraft im Kreis Segeberg

 

„Energie muss bezahlbar und umweltfreundlich sein.“

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Beran zum Thema Windkraft im Kreis Segeberg

 Klimaschutz muss im Mittelpunkt einer modernen Energiepolitik stehen. Wer weiter wie bisher auf Atomenergie setzt, macht sich abhängig von Uran-Importen und hinterlässt ungelöste Entsorgungsfragen. Alternativ stehen zahlreiche wieder erneuerbare Energien zur Verfügung, in Schleswig Holstein unter anderem über zweieinhalb Tausend Windkraftanlagen. Ob es noch mehr werden, liegt an der Bereitschaft von Städten und Gemeinden, Flächen für die Aufstellung der Windräder zur Verfügung zu stellen. Im ländlichen Raum lehnen viele Bürgerinnen und Bürger weitere Windkraftanlagen in Siedlungsnähe ab. Was tun? Wieder auf Atomkraft setzen wie Finnland und Schweden und neue Atomkraftwerke bauen? – Das kann nicht die Lösung sein, denn auch weitere Atomkraftwerke in Siedlungsnähe sind nicht erwünscht.

Eine wichtige Strategie für die kommenden Jahre ist daher die Energieeinsparung. Gebäude, Geräte, Fahrzeuge, Kraftwerke und Industrieanlagen müssen so gebaut oder saniert werden, dass sie möglichst wenig Energie verschwenden. Das Ziel der SPD ist es, die Energieproduktivität bis 2020 gegenüber 1990 zu verdoppeln. Die Förderung  von wirksamen Minderungsmaßnahmen im Gebäudebestand ist dabei ein wichtiger Eckpfeiler.

Das neue Energiewirtschaftsgesetz von 2003 hat den Markt geöffnet und den regulierten Zugang Dritter zu den Versorgungsnetzen gewährleistet. Zuständig für die Preisfestlegung der Netzentgelte und Durchleitungsgebühren Drittanbieter für die Nutzung von Strom- und Gasleitungen ist die Bundesnetzagentur. Die SPD wird sie darin unterstützen, ihre kartellrechtlichen Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen.

 

 
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